Eine wahrhaft große Ehre wurde dem Leiter der gräflichen „Kanzlei zur Ermittlung und Aufklärung in Angelegenheiten von Schwarzmagie, unerwünschter magischer Aktivitäten, kultistischer Umtriebe und arkaner Phänomene“, Fedescius von Belhanka vor einigen Tagen zuteil.
Verwendung von Cookies
Sonntag, 9. April 2017
Feierliche Nobilitierung für Fedescius von Belhanka
Eine wahrhaft große Ehre wurde dem Leiter der gräflichen „Kanzlei zur Ermittlung und Aufklärung in Angelegenheiten von Schwarzmagie, unerwünschter magischer Aktivitäten, kultistischer Umtriebe und arkaner Phänomene“, Fedescius von Belhanka vor einigen Tagen zuteil.
Mittwoch, 8. Februar 2017
Güterknappheit erreicht Grafenhaus – Diverse Räume unbeheizt!
Wie uns aus sicherer Quelle zuteil wurde, hat die aus den letzten Berichten anhaltende Güterknappheit nun auch das Grafenhaus erreicht. Wir vom Volkesmund hörten davon, dass der geschätzte Finanzmeister Kasimir zu Mühlen händeringend nach Holz fragt. Angeblich werden sogar einige Räumlichkeiten des gräflichen Sitzes inzwischen nicht mehr beheizt!
Samstag, 4. Februar 2017
Lieferengpässe im Land – Gefährliche Straßen und steigende Preise!
Beunruhigende Nachrichten erreichten uns vom Volkesmund heute. Natürlich können wir diese auch unserern werten Lesern nicht vorenthalten: Aufgrund der durch den kalten Winter marode gewordenen Straßen soll es stellenweise zu Lieferschwierigkeiten innerhalb des Landes kommen. Nicht nur der hohe Schnee macht den Kutschen Probleme, sondern auch die Straßen selbst scheinen sich gegen die Lieferanten verschworen zu haben.
Donnerstag, 2. Februar 2017
Überraschend harter Winter in Montargon-Drachenfurt – Das Volk leidet, der Graf hilft!
Wie viele unserer treuen Leser und Leserinnen bereits selbst am eigenen Leib erfahren durften, sind die Wintermonate in diesem Jahr in Teilen des Landes überraschend hart ausgefallen. So klagen Jäger über die wenige Beute die sie erlegen können.
Mittwoch, 1. Februar 2017
Die spinnen, die Luxburger! - Volksfest im Warndt
Wie unsere treuen Leser sicherlich wissen, ist das ferne Luxburg nicht gerade für seine Ruhe und Geborgenheit bekannt (der Volkesmund berichtete). Vielmehr kommen aus diesen Landen meist nur Berichte von Kämpfen, grausigen Morden, dunkelster Magie und finsterer Kulte. Nun aber erfuhr der Volkesmund aus gut unterrichteten Kreisen, dass noch in diesem Jahr ein großes Volksfest in Luxburg geplant sei, zu dem ein jeder herzlich eingeladen sei.
Es mag sein, dass diese Idee dem verzweifelten Gedanke entsprang die Moral der gebeutelten luxburger Bürger zu heben. Was uns vom Volkesmund jedoch wahrlich die Sprache verschlug, ist der Ort den man gerüchteweise für das große Fest auserkoren hat. So will man das Volksfest nicht in Luxburg-Stadt oder den Kernlanden Luxburgs feiern. Auch die relativ sicher geltende Komturei unter Schutz des Heiligen Orden Andorans, wurde nicht in Betracht gezogen. Nein! Ausgerechnet im oder am Warndt-Wald soll das Volksfest ausgerichtet werden. Zumindest wir vom Volkesmund hörten bisher von diesem Wald, selbst für Luxburger Verhältnisse, nur überaus schreckliche Geschichten. So erzählt man sich, das dort einst eine Kreatur, halb Frau, halb Spinne, gehaust haben soll. Auch war der Warndt wohl jahrelang Zentrum mindestens eines dunklen Kultes.
So kann man wohl getrost davon ausgehen, dass ein Großteil der Fest-Besucher aus gestaltwandlerischen Bestien, blutdürstigen Vampiren, skrupellosen Kultisten, kaltblütigen Mördern und übelstem Lumpenpack bestehen dürfte.
Nun, so sehr wir auch hoffen, dass wir uns irren: Wir vom Volkesmund jedenfalls können selbst den tapfersten Reisenden den Besuch dieses Volksfestes nicht empfehlen. Sollte sich doch der ein oder andere waghalsige Recke dorthin verirren und, noch wichtiger, von dort zurückkehren, so wäre es uns eine Ehre dessen Bericht hier veröffentlichen zu dürfen.
Es mag sein, dass diese Idee dem verzweifelten Gedanke entsprang die Moral der gebeutelten luxburger Bürger zu heben. Was uns vom Volkesmund jedoch wahrlich die Sprache verschlug, ist der Ort den man gerüchteweise für das große Fest auserkoren hat. So will man das Volksfest nicht in Luxburg-Stadt oder den Kernlanden Luxburgs feiern. Auch die relativ sicher geltende Komturei unter Schutz des Heiligen Orden Andorans, wurde nicht in Betracht gezogen. Nein! Ausgerechnet im oder am Warndt-Wald soll das Volksfest ausgerichtet werden. Zumindest wir vom Volkesmund hörten bisher von diesem Wald, selbst für Luxburger Verhältnisse, nur überaus schreckliche Geschichten. So erzählt man sich, das dort einst eine Kreatur, halb Frau, halb Spinne, gehaust haben soll. Auch war der Warndt wohl jahrelang Zentrum mindestens eines dunklen Kultes.
So kann man wohl getrost davon ausgehen, dass ein Großteil der Fest-Besucher aus gestaltwandlerischen Bestien, blutdürstigen Vampiren, skrupellosen Kultisten, kaltblütigen Mördern und übelstem Lumpenpack bestehen dürfte.
Nun, so sehr wir auch hoffen, dass wir uns irren: Wir vom Volkesmund jedenfalls können selbst den tapfersten Reisenden den Besuch dieses Volksfestes nicht empfehlen. Sollte sich doch der ein oder andere waghalsige Recke dorthin verirren und, noch wichtiger, von dort zurückkehren, so wäre es uns eine Ehre dessen Bericht hier veröffentlichen zu dürfen.
Montag, 23. Januar 2017
Bald Lehnsvergabe in Montargon-Drachenfurt?
Wie der Volkesmund aus dem Umfeld des Hofes in Kornburg erfahren hat, soll seine hochwohlgeborene Magnifizenz Graf Patharis planen, demnächst Meister Fedescius, den Leiter der hiesigen „Kanzlei zur Ermittlung und Aufklärung in Angelegenheiten von Schwarzmagie, unerwünschter magischer Aktivitäten, kultistischer Umtriebe und arkaner Phänomene“ in den Adelsstand zu erheben. Damit einhergehen soll die Vergabe des Weilers Erlenwies im Montargoner Kernland als Lehen.
Freitag, 14. Oktober 2016
Rat von Kornburg besorgt! Verlegt der Graf seinen Sitz nach Lithanien? Vorsorgliche Petition: Gräflicher Sitz soll in Kornburg bleiben!
Seit der überraschenden Nachricht, dass unser Landesherr, der Graf von Montargon-Drachenfurt, in Kürze wohl auch Thronlegat der moldraciaschen Kolonie Lithanien werden soll, beherrscht dieses Thema die Marktplätze, Tavernen und sonstigen öffentliche Orte unserer Grafschaft. Letztlich wird es wohl kaum jemand verwundert haben, dass die Wahl für dieses Amt auf seine hochwohlgeborene Magnifizenz fiel, gelangte doch unter seiner Führung die Kronprovinz Conventien trotz widrigster Umstände zu neuer Blüte und das Land gedeiht heute prächtig.
Abonnieren
Posts (Atom)