Aus dem Umfeld des gräflichen Hofes haben wir erfahren, dass unser hochgeschätzter Landesherr, der Graf von Montargon-Drachenfurt, in den nächsten Wochen zu einer Reise über das Westmeer zu den Kelten aufbrechen wird.
Den genauen Zweck der Reise konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen, vermutlich wird es aber um Diplomatie, Handel oder Forschung gehen. Es ist bekannt, dass es in der Vergangenheit schon öfters Kontakte zwischen seiner hochwohlgeborenen Magnifizenz und einzelnen Kelten gegeben hat, bisher hat er aber unseres Wissens noch nie das Keltenland bereist. Nun gab es aber im Sommer im Lande Truul Kontakt zu einer keltischen Gesandtschaft, die wohl auch eine Einladung in ihre Heimat ausgesprochen hat, die Dalriada genannt wird.
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Mittwoch, 9. Oktober 2019
Montag, 26. August 2019
Überraschende Veränderungen in Truul
In der Vergangenheit haben wir euch bereits öfters über die Insel Truul informiert. Truul gehört zum Reich Myrth, ist aber bisher weitgehend autonom von der Hauptstadt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Insel bis vor wenigen Jahren kaum zugänglich war. Auch nachdem sich das änderte, zeigte die Zentralregierung bisher wenig Interesse an den Angelegenheiten der Insel.
Dass das Herrscherhaus die Insel aber nicht völlig aus dem Blick verloren hat zeigt sich auch daran, dass dem Vernehmen nach unser geschätzter Graf sich wohl im Auftrage des Herrscherhauses dorthin begab. Allerdings soll es bei dieser Expedition wohl weniger um politische Angelegenheiten gegangen sein, sondern es sich vielmehr um einen Forschungsauftrag gehandelt haben. Jedoch funktionierte hier die Geheimhaltung so gut, dass wir nichts Näheres darüber erfahren konnten.
Dass das Herrscherhaus die Insel aber nicht völlig aus dem Blick verloren hat zeigt sich auch daran, dass dem Vernehmen nach unser geschätzter Graf sich wohl im Auftrage des Herrscherhauses dorthin begab. Allerdings soll es bei dieser Expedition wohl weniger um politische Angelegenheiten gegangen sein, sondern es sich vielmehr um einen Forschungsauftrag gehandelt haben. Jedoch funktionierte hier die Geheimhaltung so gut, dass wir nichts Näheres darüber erfahren konnten.
Donnerstag, 11. Juli 2019
Krieg in Luderun!
Nachdem der Volkesmund nun schon des öfteren das Vergnügen hatte, aus dem fernen Luderun berichten zu dürfen, erreichte uns jüngst eine erschreckende Neuigkeit aus der Heimat der pfeienden Schweine.
Wie unsere Kollegen der Schild-Zeitung berichten, befindet sich Luderun im Krieg.
Wie unsere Kollegen der Schild-Zeitung berichten, befindet sich Luderun im Krieg.
Montag, 8. Juli 2019
Das elbische Reit-Walross
Der Volkesmund hat kürzlich über einen aufsehenerregenden Prozess gegen den jüngeren Sohn des Landesherrn im Fürstentum Luxburg berichtet.
Fast schon nebenbei ist unser Berichterstatter bei der Recherche im Umfeld des Prozesses noch auf etwas überraschendes gestoßen: Das elbische Reit-Walross!
Nach der elbischen Schockstarre (wir berichteten) nun eine weitere Eigenart der Luxburger Elben.
Sonntag, 30. Juni 2019
Mumifix: Fluch oder Segen der modernen Alchemie?
Vor wenigen Tagen warnten wir vom Volkesmund vor den Folgen des sogenannten Mumifixes. Entgegen der Reklame des bis Dato unbekannten Herstellers, scheint die Benutzung der umstrittenen Tinktur für einige Anwender tödliche Folgen gehabt zu haben.
Nun wurde uns allerdings ein Schreiben zugespielt, dass Anlass zu neuen Spekulationen in Bezug auf das Wundermittelchen gibt:
Nun wurde uns allerdings ein Schreiben zugespielt, dass Anlass zu neuen Spekulationen in Bezug auf das Wundermittelchen gibt:
Der Volkesmund braucht Dich!
In Deinem Dorf geschehen merkwürdige Dinge, über die die Welt informiert werden muss?
Bei Deiner letzten Reise bist über das Ei eines Riesen gestolpert?
Du hast einen Igor gefunden?
Gleich was Dich auch bewegen mag, wir drucken es für Dich!*
Schicke uns Deinen Artikel einfach per Brieftaube an
kutschbock.verlag@gmail.com
Oder besuche uns direkt im Verlagshaus
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Der Chefredakteur des Volkesmunds nimmt sich das Recht heraus
eingereichte Artikel zu kürzen, zu bearbeiten, zu editieren oder ganz
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an dem Artikel dem Kutschbock-Verlag. Der Verlag ist in keinster Weise
dazu verpflichtet dem Autor eine Gegenleistung zu Erbringen.
Vor Mumifix wird gewarnt!
Im Sommer letzten Jahres hatten wir vom Volkesmund eine Werbung für Mumifix veröffentlicht. Wie bekannt, drucken wir solche Werbung gemäß unserem Motto „sie schreiben, wir drucken“ nicht zuletzt, damit wir den günstigen Verkaufspreis des Volkesmund sicherstellen können. Eine Prüfung durch die Redaktion findet bei solchen Werbeveröffentlichungen nicht statt.
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