Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Sonntag, 30. Juni 2019

Mumifix: Fluch oder Segen der modernen Alchemie?

Vor wenigen Tagen warnten wir vom Volkesmund vor den Folgen des sogenannten Mumifixes. Entgegen der Reklame des bis Dato unbekannten  Herstellers, scheint die Benutzung der umstrittenen Tinktur für einige Anwender tödliche Folgen gehabt zu haben.

Nun wurde uns allerdings ein Schreiben zugespielt, dass Anlass zu neuen Spekulationen in Bezug auf das Wundermittelchen gibt:

Geschätzte Alchimisten des dritten Fingers Tsa, 
in der Annahme, dass Euer Mumifix die besagte Wirkung, wie im Volkesmund beschrieben hatte, kaufte ich ein Fläschlein Mumifix bei einem fahrenden Händler, der mir bei seinem Leben schwor, dass diese Mittel unmittelbar aus Eurer Hand stammt und verabreichte es meiner reichen Tante, da ich wusste, dass sie mich als ihren Alleinerben eingesetzt hatte. 
Doch leider trat die gewünschte Wirkung NICHT ein!
Stattdessen springt sie herum wie das blühende Leben und es sieht so aus, als hätte sie vor - "Dank" eures Mittels - mich selbst noch zu überleben. 
Ich finde es schier eine Schweinerei, was da abgeht. 
Möge euch der Blitz in einem Haus mit Herz in der Tür treffen - ein Kunde.
Wie unsere geneigten Leser vielleicht Wissen hanelt es sich beim Zweiten Finger Tsas um eine Gemeinschaft von Meuchern und Spionen aus dem fernen Aventurien. Wer oder was nun jedoch mit dem Dritten Finger Tsas gemeint ist, bleibt und vom Volkesmund derzeit noch verborgen.

So weit wir vom Volkesmund das beurteilen können, scheinen derzeit also zwei Varianten des Mumifixes zu kursieren. Zum einen die Lotion, die zu den beschriebenen Todesfällen führte, zum anderen aber wohl auch eine Tinktur, die die in der Reklame beschriebene Verjüngung hervorufen kann.
Welche der beiden alchimistischen Stoffe nun aber der Originalrezeptur des Mumifix entspricht, und ob diese tatsächlich vom Dritten Finger Tsas stammt, bleibt uns zunächst verborgen.
Durch einen glüclichen Zufall befindet sich der Volkesmund aber selbst im Besitz einer kleinen Menge Mumifixes. Wir werden weder Kosten noch Mühen scheuen, diese durch einen Alchimisten und/oder Magier unseres Vertrauens analysieren zu lassen.

Aber gleich zu welchem Ergebnis diese Analyse kommen mag, können wir unseren geneigten Lesern nur erneut dazu raten am besten die Finger von allem zu lassen, was auch nur entfernt an den Mumifix zu erinnern scheint.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen