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Samstag, 4. Juni 2016

Sinan bald Kaiserreich?



Aus gut unterrichteten Quellen haben wir vom Volkesmund erfahren, dass unser geliebter Landesherr Dijarion Patharis, Graf von Montargon-Drachenfurt, Edler zu Tayarand, Ritter des Ordens vom Weißen Falken vor kurzem wieder eine Reise ins ferne Sinan antrat.

Wir können nur mutmaßen, was den Herrn Grafen nach dem kürzlichen Ableben des Haifischkönigs bewog (Der Volkesmund berichtete) wieder in dieses entlegene Land zu reisen.


Auch unsere Quellen, die uns über die Reise unterrichteten, konnten keine genaueren Aussagen darüber treffen, was genau in Sinan geschah. Jedoch erreichten uns Gerüchte, dass in dem derzeit führerlosen Land wohl in Bälde mit einem neuen Herrscher zu rechnen sei. Eben diesen Gerüchten zu Folge, soll es sich diesmal gar gleich um einen Kaiser handeln, der den fernen Thron besteigen soll.

Leider sehen wir vom Volkesmund uns derzeit außer Stande diese Gerüchte zu bestätigen oder zu wiederlegen. Aus den Reihen der Gefolgschaft des Herrn Grafen konnten wir lediglich erfahren, dass sich unser Landesherr während seines Besuchs des öfteren mit wichtigen Persönlichkeiten Sinans getroffen haben soll. Die Vermutung liegt nahe, dass man den Herrn Grafen, wie schon damals in Ilhavin (Der Volkesmund berichtete) bei der Ernennung der zukünftigen Kaisers um Rat bat.

Eine weise Entscheidung, wie wir vom Volkesmund meinen, da man doch an unserem schönen Montargon-Drachenfurt sehen kann wie gut es sich unter einem gütigen und gerechten Herrscher leben lässt.

Merkwürdig mag lediglich erscheinen, dass der Herr Graf sich diesmal auch in Begleitung des Herrn Fedescius von Belhanka befand. Der geneigte Leser mag sich durchaus fragen, warum unser Landesherr ausgerechnet den Leiter der "Kanzlei zur Ermittlung und Aufklärung in Angelegenheiten von Schwarzmagie, unerwünschter magischer Aktivitäten, kultistischer Umtriebe und arkaner Phänomene" mit auf diese Reise nahm. Erwartete man dort etwa Ärger mit fremdländischen Magiekundigen? Oder gedachte der Herr Graf lediglich den Herren Fedescius für seine Taten im fernen Luxburg zu entlohnen?

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